Reiten_Kanton_Luzern

 
Marie-Thérèse Stucki

Haglerenweg 4
6174 Sörenberg

 

 


Der Ferienort Sörenberg liegt in der UNESCO Biosphäre Entlebuch auf 1165m. Der einmaligen Moorlandschaft mit ihrer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt verdankt die Region die Auszeichnung als eines der weltweit 400 Biosphärenreservate. Für Familien- und Naturfreunde ist die Region ein Highlight.

Reite mit uns durch eine der schönsten Unesco Biosphären Ferienregionen der Schweiz, wo vieles noch ein bisschen natürlicher ist als sonst irgendwo. Wo dich das echte und Unverfälschte mit einem unvergleichlichen Charme verzaubert.

 



Halbtagestrekking
Tagestrekking            
2-Tagestrekking
 


 

Halbtagestrekking

Für schon etwas geübte Reiter. Jeweils morgens oder nachmittags. Dauer 3 Stunden.

 

Preis CHF 120.--

 
 


Tagestrekking

Diese Tour lässt das Herz des Pferdefreundes höher schlagen. Die Mittagsrast verbringen wir am Lagerfeuer oder bei schlechtem Wetter in einem Alp-Beizli. Hier ist Reiterfahrung erforderlich.

 

Preis CHF 180.--  (incl. Verpflegung)

 
 


2-Tagestrekking

Diese Tour eignet sich für konditionell geübte Reiter. Die Schrattenfluh ist die Rocky Mounteins von der UNESCO Biosphäre Entlebuch, karstig, wild, einfach schön. Übernachtung im Zelt mit Lagerfeuer-Romantik. Frühstück auf der Alp. Anschliessend Führung durch eine der schönsten Tropfsteinhöhle der Schweiz. 

 

Preis CHF 550.--
(incl. Verpflegung)



Ein unvergessliches Abenteuer: Stucki Pferdetrekking Sörenberg

Am 19. August 2017 sind wir zu viert nach Sörenberg zu unserem grossen Abenteuer aufgebrochen. Meine Tochter, meine beste Freundin, die Tochter von ihr und ich.

Das Wetter ein bisschen bewölkt und auch nicht zu warm. Mit unserem Gepäck wurden wir von Hans herzlichst begrüsst. Er hat uns in aller Ruhe instruiert, wie unser Abenteuer beginnt und der Ablauf von unserem ersten Tag.Die Pferde schon mit Sattel und Taschen bestückt, waren schon ungeduldig zum Start bereit.  Nun bekam jede von und genau das passende Pferd von uns. Er half uns allen zum sicheren Aufsteigen. Als nun alle bereit waren, konnte das grosse Abenteuer losgehen. Der Start war der grosse Auftakt zu unserem Weekend.

 

Hans war unser Zugpferd und zeigte uns den Weg. Bei jedem Hinderniss von Kuhgattern stieg er vom Pferd und liess uns passieren. Vor dem grossen Aufstieg kontrollierte er nochmals allle Pferde, ob alle Sättel sitzen. Nun sagte er: „Jetzt geht unser Trekking erst richtig los“. Es ging gleich am Anfang ziemlich steil hinauf. Die Pferde kamen zum ersten Mal richtig ins schwitzen. Aber alle waren fit. Auf der Anhöhe ging es dann etwas ruhiger zu und her. Wir konnten die wunderbare Aussicht geniessen. Hans erklärte uns über Flora und Fauna so viel Interessantes mit. Am Mittag wurden wir dann auf der Alp herzlichst von einem Ehepaar begrüsst, wo wir von Hans ein wunderbares Grillzmittag mit Gemüse und Kartoffeln serviert bekamen.  Ein Superkafi hat uns das Gastehepaar serviert. Natürlich mit Guzzi dazu. Unseren Perden wurde es auch nicht langweilig, die vergnügten sich auf einer saftigen Alpenwiese.

 

Satt und gut verköstigt ging es dann weiter zum Aufstieg zu unserm zweiten Etappenziel auf die Alp Sihlwäng. Dort wurden wir von der Wirtin schon erwartet. Etwas müde aber überwältigt von diesem coolen Tagesritt wurde nun abgesattelt und die Pferde wurden auf die Weide gebracht. Meine Zora natürlich wälzte sich sofort in vollen Zügen. Es war eine Augenweide. 

 

Hans hat uns unsere Unterkunft gezeigt. Ein abenteuerliches Tipi mit 4 Schlafplätzen. Er informierte uns, dass wir nun im gemütlichen Alpbeizli Ällermagronen und Apfelmus essen dürfen. Er hat neben dem Tipi ein Lagerfeuer für uns gemacht, an das wir und nach dem Nachtessen setzten. Zuerst aber verköstigten wir uns im Alpbeizli mit Hans zusammen. Wie versprochen setzten wir uns nach dem Nachtessen ans Lagerfeuer und liessen den Abend mit vielen guten Gesprächen ausklingen. Hans erzählte uns noch die Sage von der Schrattenflueh. Müde und voller Erlebnissen haben wir uns dann schlafen gelegt.

 

Am Morgen ging es dann mit einem feinen Essen los. Die Pferde warteten schon auf uns, dass es weitergehen konnte zum Morgenaufstieg. Vorher montierten wir aber alle noch die Sturzhelme für den Höhlengang. Hans als Berg- und Höhlenführer voran. Wir machten uns in den Höhleneinstig bereit. Alle vier Frauen haben sich dafür entschieden. Ich bin sonst nicht so gerne in Höhlen aber ich habe micht dafür entschlossen mitzugehen. Er war eindrücklich da unten. Er erkärte uns einiges über die faszinierende Höhle. Nach der Besichtigung ging es dann weiter mit dem Aufstieg zu Pferd. Auf der nächsten Alp verpflegten wir uns mit feinen Sandwiches von Marie-Therese, seiner Frau zubereitet. Natürlich gab es noch etwas Süsses, auch von ihr zubereitet, Nussgipfel hausgemacht. Danke Marie-Therese für die feine Verpflegung. Dann ging es zum etwas steilen Abstieg zu Fuss mit Handpferd hinunter. Nach diesem Abstieg hiess es wieder aufsitzen. Die letzten Stunden durften wir noch die herrliche Gegend geniessen. Wir waren alle schon etwas müde vom langen Ritt aber alle  sehr überwältigt von diesen zwei wunderbaren erlebnisreichen Abenteuertagen.

 

Gegen vier Uhr am Sonntagabend kamen wir dann im Stall wieder alle gesund und unfallfrei an. Wir nahmen noch einen gemütlichen Schlummerbecher oder Kaffee mit Hans und liessen noch mit vielen Eindrücken von unseren Erlebissen das tolle Weekend ausklingen. Wir verabschiedeten uns nun von Hans und seinen Pferden und hoffen, dass es kein endlicher Abschied wird.

 

Lieber Hans, ich danke dir für das tolle Abenteuer in Sörenberg und auch einen herzlichen Dank deiner Frau Marie-Therese für ihre Mithilfe.

 

 

 

 Isabel Congedi aus dem schönen Schwarzenberg



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